Microsoft schickt Produkte in Rente

Microsoft schickt auch 2017 verschiedene Produkte in Rente!

MicrosoftAm 11. April dieses Jahres gab es zum letzten Mal ein Update für Windows Vista.
Alle danach gefundenen Sicherheitslücken werden von Microsoft in diesem System nicht mehr geschlossen. Das Betriebssystem kann zwar weiterhin genutzt werden, sollte laut Microsoft aber dann besser nicht mehr mit dem Internet verbunden sein. Der genutzte Code, der in der Vista-Programmierung steckt, findet sich auch teilweise in den Nachfolgeversionen.
Das bedeutet, dass Sicherheitslücken, die in späteren Versionen gefunden werden, durchaus auch in Vista vorhanden sein können. Und das macht das System für Hacker interessant. 

Mit Microsoft Vista geht auch der Windows Exchange Server 2007 in Rente und teilt somit das gleiche Schicksal. Hier endet der erweiterte Support ebenfalls am 11. April.

Microsoft Office 2007 und Visio folgen am 10. Oktober und erhalten zu diesem Zeitpunk ein letztes Update, danach sind auch diese Produkte End of Live. Für Office 2013 endet der „normale“ Support im kommenden Jahr.

Nutzer dieser Software, sollte sich also allmählich Gedanken machen, auf welche Programme man am Besten umsteigt. Microsoft empfiehlt die Mietvariante Office 365 oder auch die Einzellizenzversion von Office 2016.

Update auf Windows 10 ist empfehlenswert
Auch Betriebssysteme sollte auf die neueste Version, Windows 10 umgestellt werden.
Im Gegensatz zu Windows 7 (extended Support endet 2020) und Windows 8 (extended Support bis 2023) gilt ab dieser Version ebenfalls „Windows as a Service“. Das bedeutet, ein bis zwei Mal im Jahr wird eine neue Version von Windows 10 veröffentlicht und jeder Lizenz-Inhaber erhält automatisch Zugriff auf die aktuellste Version des Betriebssystems.

Auf folgender Webseite können Sie den Lebenszyklus für Ihre Produkt abfragen!